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Vorteile einer Telefonanlage für Unternehmen

 

 

Als Plus für den Kunden

 

Ein Kunde ruft an. Sein Ziel ist: ein Unternehmen von mehr als einhundert Beschäftigten. Sein Anliegen ist: der Termin mit einem Sachbearbeiter. Welchem, das weiß er selbst nicht genau. Hat das Unternehmen jetzt eine Telefonanlage, wird er von der Telefonzentrale zunächst zu einer Abteilung verbunden, die annähernd infrage kommt. Oder es erfolgt eine Ansage – für den Kunden kostenfrei – die ihn veranlasst, "persönlich" mit einem Mitarbeiter sprechen zu wollen. Der erste Ansprechpartner, auf den er trifft, ist nicht zuständig. Aber er nimmt den Text auf – in das System der Telefonanlage. Gleichgültig, mit wem er anschließend sprechen sollte – der Kunde würde nichts mehr wiederholen müssen. Und trifft man als Kunde auf jemanden, der "weiß, worum es geht", kommt man wieder. Und empfiehlt das Unternehmen weiter. Die Vorteile für Unternehmen für eine Telefonanlage beginnen also da, wo es am meisten drängt: bei dem Blick von außen.

 

 

Als Mehrwert für den Unternehmensgeist

 

Der "Gang zum Chef" war Generationen lang immer das Symbol einer Bedrohung. Der Dahinzitierte war beklommen und andere, die Zeugen des plötzlichen Rufes wurden, waren froh, selbst nicht "dran" zu sein. Das ist nur ein Beispiel für: das Aufbauen unnötiger Spannung. Elektronische Kommunikation innerhalb eines Unternehmens macht "Vier-Augen-Dialoge" nicht unnötig, gestaltet sie nur anders. Weisungsbefugte können mit Weisungsgebundenen unbemerkt Dialoge führen. Jeder weiß nur das, was er wissen soll, Teamgeist wird nicht angetastet. Über Intranet, Voice over IP oder auch ISDN-Nebenanschlussstelle werden über Stockwerke, Gebäudetrakte oder auch Staaten hinweg kostenlos Betriebsinterna getauscht – ohne Zeitverlust und Zusatzkosten. Selbst mit Mehreren: Konferenzschaltung zwischen Einzelstellen erfolgt schnell, örtlich ungebunden und effizient, denn mobil oder am Schreibtisch – für den Kollegen braucht nur eine Nummer angewählt werden.

 

 

Als Schub für das Wachstum

 

Betriebsleitung, Produktionsmanagement, Marketing, Vertrieb, Kundenberater, Dispatcher und Lagerist haben eines gemeinsam: Jeder hat seinen Kreis an Ansprechpartnern – nach außen. Jeder muss gleichzeitig Telefongespräche führen – und kann die Ergebnisse jeweils der übergeordneten Ebene vermitteln: Via PC. Möglich wird dies durch eine Telefonanlage, die erstens gleichzeitige Telefongespräche nach außen ermöglicht, zweitens über dieselben Netzwerke auch codierte Nachrichtenübermittlung im internen Bereich zulässt. Zeit wird gegenüber dem analogen Telefonprinzip, und zwar erheblich, eingespart. Dass Projekte auf diese Weise durch zeitnahe Absprachen, abhörgeschützten Informationsfortschritt und gleichzeitige Überwachungsbegleitung – und, nebenbei, mehr Teambewusstsein nur gewinnen können, ist offensichtlich.